Private Kliniken haben keine Verträge mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgeschlossen und sind in ihrer Abrechnung nicht an das Krankenhausentgeltgesetz bzw. die Bundespflegesatzverordnung gebunden.

Bei Behandlungen in Privatkliniken sind die Aufwendungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen im Rahmen einer Vergleichsberechnung in Höhe der in der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) geregelten Beträge beihilfefähig. Das bedeutet, dass für Sie hohe Selbstbehalte entstehen können. Wir empfehlen Ihnen daher, sich vor Beginn der Behandlung in einem privaten Krankenhaus mit der PBeaKK in Verbindung zu setzen, damit wir Sie beraten können.

Haben Sie im Krankenhaus Wahlleistungen (beispielsweise eine Chefarztbehandlung oder eine Unterbringung im Ein- beziehungsweise Zweibettzimmer) vereinbart, reichen Sie bitte neben Ihren Rechnungen auch die unterschriebene Wahlleistungsvereinbarung mit Ihrem Leistungsantrag bei uns ein. Die Vorlage dieser Vereinbarung ist Voraussetzung dafür, dass wir Leistungen festsetzen und Kosten für Wahlleistungen übernehmen können.